Am Erker 64

Daedalus Verlag

Wenzel, Kasnitz, Feldmann

Wenzel

Kasnitz

Lis Schröder

Westfalen, sonst nichts?

Die Glocke vom 13.4.2013

Leipziger Buchmesse, 16. März 2013

Leipziger Buchmesse 2013

Münstersche Zeitung

KUTV

David Wagner und Gisela Trahms in der Lettretage, Berlin, 12.12.2012

 

Am Erker
Zeitschrift für Literatur

 
"Seit ihren Gründungsjahren favorisiert die im westfälischen Münster verlegte Zeitschrift einen Typus von Literatur, der einen ironischen Realismus mit einem ausgeprägten Sinn für Komik verbindet."
Michael Braun, Saarländischer Rundfunk 2011
 
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22. Juni: Präsentation von Am Erker Nr. 65 am Samstagnachmittag in der Stadtbücherei am Hansaplatz in Münster, Wolbecker Str. 97. Es lesen Burkhard Spinnen und Nikos Saul.

23. Mai: Am Erker 65 geht in den Druck. Eine Vorschau auf die weiteren Hefte bis zur Nummer 68 finden Sie hier.

17. Mai: Münster, Stadthausgalerie: Wie vielfältig die gegenwärtige junge Lyrik in und aus Westfalen ist, zeigt die letztes Jahr erschienene Anthologie Westfalen, sonst nichts?. Die Lyriker Adrian Kasnitz und Christoph Wenzel haben über dreißig Autoren aus der Region um neue Gedichte gebeten. Auf Einladung von Am Erker stellen Kasnitz und Wenzel ihr Projekt vor. Außerdem las Lis Schröder ihren Beitrag aus der Anthologie. Eine poetische Entdeckungsreise, die von Westfalen ausgeht und weit hinausführt in die lebendige und junge deutsche Lyriklandschaft.
Christoph Wenzel, geboren 1979 in Hamm/Westfalen, lebt in Aachen. Er ist Herausgeber der Literaturzeitschrift [SIC] und Autor mehrerer Gedichtbände, u. a. zeit aus der karte (Rimbaud Verlag 2005) und tagebrüche (yedermann Verlag, 2010). Im vergangenen Jahr erhielt er den Förderpreis Literatur der Gesellschaft für westfälische Kulturarbeit.
Adrian Kasnitz, geboren 1974 im Ermland geboren, lebt als Schriftsteller in Köln. Zuletzt  erschienen der Lyrikband Schrumpfende Städte (Luxbooks 2010) und der Roman Wodka und Oliven (Chr. Schroer Verlag 2012).

13. April: Die Glocke (eine Tageszeitung, die im Raum Warendorf, Beckum, Oelde erscheint) porträtiert Am Erker. Den Artikel können Sie sowohl als PDF als auch als JPG herunterladen.

16. März: Am Erker auf der Leipziger Buchmesse: Joachim Feldmann und Marcus Jensen diskutierten über: "Wozu literarische Zeitschriften?" Moderation: Maren Jungclaus. Veranstalter: LiteraturRat NRW. Siehe das Foto links.

25. Januar: Die neue Ausgabe wurde in der Stadtbücherei im Aaseemarkt in Münster präsentiert. Mit von der Partie waren Jürgen Flenker, Maike Frie und Stefan Tetzlaff. - Siehe die eigene Seite dazu, mit Fotos.

23. Januar: Manuel Jennen in der Münsterschen Zeitung über Am Erker 64: "'Verrat und Intrige' klingt wie eine Seifenoper aus dem Königshaus. Aber königlich ist hier nur der altersdemente Vater in einem Text von Achim Stegmüller, der sich für König Ludwig II. von Bayern hält und im Sandkasten Schlösser baut. Ansonsten wird der Dolch hier in der Welt der 'kleinen Leute' gezückt, und das ist nicht weniger tragisch. Ein 'Erker' als Spiegel einer kalten deprimierten Gesellschaft."

18. Januar: Der neue Erker 64 wurde im Lesecafé der Buchhandlung Kunst- und Textwerk im Münchner Westend vorgestellt. Es lasen die Beiträger Martin Brinkmann, Angelica Seithe, Armin Steigenberger und Doris Weininger sowie Johannes Witek. Diesmal gab es, für den Erker ungewöhnlich, einen Lyrikschwerpunkt. - Siehe die eigene Seite dazu, mit Fotos und Youtube-Videos.

12. Dezember in der Lettretage, Berlin-Kreuzberg: "Ein Abend in Gelb und Blau". Die Erker-AutorInnen David Wagner und Gisela Trahms lasen aus ihren Texten. (Siehe auch das Foto links.)

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  Neu: Am Erker Nr. 64
Am Erker 64

Texte u.a. von Joey Goebel, Lena Hach und Hinrich von Haaren, Essays u.a. von Marcus Jensen über das Wort 'kritisch', Björn Hayer über die neue Tristesse in der Gegenwartsliteratur und Martin Brinkmann über Ingvar Ambjørnsen, Rezensionen zu Büchern und Zeitschriften