Am Erker 78

Wolfram Fleischhauer
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Wolfram Fleischhauer

 
Wolfram Fleischhauer

Im Gespräch mit Miguel Peromingo

Am Erker Nr. 78, Münster, Januar 2020

"Freiheit gibt es nur hinter der Maske"

Wolfram Fleischhauer wurde 1961 in Karlsruhe geboren. Er studierte Literaturwissenschaften in Deutschland, Frankreich, den USA und Spanien. Seit über zwanzig Jahren ist er als Konferenzdolmetscher für EU-Institutionen in Brüssel tätig. 1996 gelang ihm mit dem Kriminalroman aus der Welt der Kunst, Die Purpurlinie, der literarische Durchbruch. Es folgten zahlreiche Romane aus verschiedenen Genres, zum Beispiel das Tangodrama Drei Minuten mit der Wirklichkeit, der Berlin-Thriller Torso oder zuletzt der Ökokrimi Das Meer. Im Jahr 2000 erhielt sein Roman Die Frau mit den Regenhänden, ein Justizdrama im Paris des 19. Jahrhunderts, den Deutschen Krimipreis. 2017 kam der No-Budget Film Fikkefuchs mit Franz Rogowski in die Kinos, für den Fleischhauer gemeinsam mit dem Regisseur Jan Henrik Stahlberg das Drehbuch schrieb. Im Moment arbeitet der Autor an der Verfilmung von Schweigend steht der Wald und an einer Fortsetzung seines Debütromans.

 

Am Erker: Die Figuren in deinen Romanen sind sehr eindringlich, etwa die Ökoterroristin Ragna in deinem letzten Werk Das Meer oder der Tangotänzer Damián in deinem wohl bekanntesten Roman Drei Minuten mit der Wirklichkeit. Wie entwickelst du sie?

Wolfram Fleischhauer: Am Anfang steht immer eine existenzielle Frage, die mir auf den Nägeln brennt und die man auf grundsätzlich zwei unterschiedliche Weisen beantworten kann. Kann ich mein Leben selbst bestimmen, oder ist es komplett von Hormonen und anderen Umständen beeinflusst, wäre so eine Frage. Dann entwickle ich zwei Hauptfiguren, die diese Frage konträr beantworten und die ich als Autor aufeinander loslasse, oft in Form einer Liebesgeschichte. Das ist, als würde ich gegen mich selbst Schach spielen. Ich versuche mit Schwarz und Weiß die besten Züge zu finden und bin gespannt, wer am Ende gewinnt. Das ist mein Spannungserlebnis beim Schreiben.

Am Erker: Du entwickelst die Figuren somit aus dieser Spannung heraus?

Wolfram Fleischhauer: Es hat ja jeder in sich alles. Jeder ist Mann und Frau. Jeder ist friedfertig und gewalttätig, kontrolliert und entgrenzt. Im normalen Leben lebt man auf Sparflamme und lässt kein Extrem die Oberhand gewinnen. In Romanen kann ich bis an die Grenzen gehen. Ragna zum Beispiel ist eine Figur, die für das steht, was viele von uns in der Klimakrise denken, nämlich, dass es so nicht weitergehen kann. Sie will nicht wie ihr Lobbyistenvater erste Klasse in den Untergang fahren, sondern wendet sich dem Ökoterrorismus zu, um der globalen Lebensmittelmafia das Handwerk zu legen. Sie denkt Konsequenzen zu Ende und handelt danach. Sie zeigt einem EU-Kommissions-Mitarbeiter der Generaldirektion für Fischerei Fotos der Nürnberger Prozesse und fragt ihn, ob er auch bald auf so einer Anklagebank sitzen möchte. Dann entscheidet sie sich mit ihrer Untergrundorganisation zum radikalen Schritt, tausende von Fischlieferungen zu vergiften. Würde ich selbst in den Untergrund gehen und Lebensmittel ungenießbar machen? Ich denke, nicht, aber ich finde, dass Ragna irgendwo Recht hat mit ihrer Radikalität.

Am Erker: Mich hat die Geschichte um Ragna sehr zum Denken angeregt, und ich esse seitdem tatsächlich weniger Fisch. Beabsichtigst du, durch Fiktionalisierung zu gesellschaftlichen Veränderungen beizutragen?

Wolfram Fleischhauer: Ich freue mich, wenn Menschen, die meine Bücher lesen, sich verändern. Das muss keine politische oder gesellschaftliche Veränderung sein. Es reicht, wenn ich Leser dazu animiere, Kunst anders wahrzunehmen. So ähnlich wie bei einer neuen Bekanntschaft, über die man sich freut, weil sie einen bereichert, auch wenn die Bereicherung noch so klein ist. Ich habe auch keine Antwort auf die Frage, wie wir der Zerstörung unseres Planeten Einhalt gebieten wollen. Aber die Frage muss man trotzdem stellen, und zwar so, dass sie nicht nach zwei Minuten verdrängt wird, sondern so, dass sie hängen bleibt und zu einer Verhaltensänderung führt.

Am Erker: Brennen dir die Fragen rund um den Umweltschutz schon länger auf den Nägeln?

Wolfram Fleischhauer: Ich bin ja seit über zwanzig Jahren hauptberuflich Konferenzdolmetscher in Brüssel, und mir hängt dieses Mantra, dass etwas gemacht werden muss, dann aber nichts geschieht, zum Hals raus. Wir werden keine bessere Umwelt bekommen, solange wir ständig auch Wachstum wollen. Das neutralisiert sich. Jahraus, jahrein tagen in den gleichen EU-Gebäuden Ländergruppen zu beiden Themen. Institutionalisierte Schizophrenie.

Am Erker: Warum machen das alle mit?

Wolfram Fleischhauer: Ich glaube, es liegt an unserer eingeschränkten Wahrnehmung und Vorstellungskraft. Wir sind ja im Schnitt nur achtzig Jahre am Leben und können uns von daher nicht vorstellen, was zweihunderttausend Jahre sein sollen. Unser Handeln greift aber in solche Zeitspektren ein. Eine kleine Amöbe, die in einen Teich scheißt, macht sich auch keine Gedanken darüber, ob das System, das sie trägt, irgendwann hops geht, wenn alle anderen Amöben auch ständig reinscheißen. Die Politik kann das nicht ändern, weil sie ja noch kurzlebiger ist. Keiner gibt freiwillig die Billigflüge und die dicken Autos auf, oftmals ist das auch schwer möglich, weil man nicht einfach so aus seiner Haut raus kann. Ich auch nicht. Deswegen schreibe ich auch ein wenig aus Verzweiflung oder Ratlosigkeit. Um zu sagen: 'Hey Leute, ich weiß auch nicht, wie wir hier rauskommen, aber wir müssen drüber reden.'

Am Erker: Wie möchtest du darüber reden?

Wolfram Fleischhauer: Ich sehe mich als Erzähler im alten Sinn und will einfach nur ein guter Erzähler sein, also jemand, der versucht, aus komplexen und oft schlimmen Lebenssituationen und -erfahrungen durch eine Geschichte Sinn zu stiften, sowohl für mich als für die Zuhörer. Erzählkunst ist für mich vor allem Kommunikation mit und im Publikum, und ich möchte damit durchaus auch Hoffnung spenden oder eine Haltung erzeugen, nicht Verzweiflung säen. Für mich lohnt sich ein Roman nur, wenn er den Leser auch inspiriert und seelisch bereichert.

Am Erker: Im Roman Das Meer bleibt ja am Ende offen (*** Spoiler Alert ***), ob Ragna und ihre Mitstreiterin Teresa von der Fischereimafia unschädlich gemacht werden oder nicht ...

Wolfram Fleischhauer: Im Moment arbeitet ein Drehbuchautor an einer Serie von Das Meer, und es laufen Diskussionen über verschiedene Alternativen, was weiter passieren kann. Für den Roman konnte ich das Schicksal dieser beiden Frauen nicht anders zu Ende bringen. Ich wollte sie nicht 'vor laufender Kamera' umbringen, aber auch nicht gewinnen lassen, das wäre zu unwahrscheinlich.

Am Erker: Welche Rolle spielt Sinnlichkeit in deinen Romanen?

Wolfram Fleischhauer: Sinn und Sinnlichkeit sind für mich zwei Facetten von Kunst. Einerseits sind Romane so etwa wie Sinnstiftungsmaschinen, Schreiben ist eine Art unreligiöser religiöser Akt. Ich schreibe eine Geschichte auf, weil ich denke und hoffe, dass sie etwas Positives bewirken wird. Das wäre der Sinn. Die Sinnlichkeit ergibt sich durch die Sprache und ihre haptische Eigenschaft - aus der Lust am Text und der Entstehung von Sprachfiguren. Ich glaube, wir suchen alle danach, Kopf und Herz zu verbinden, also unsere Seele zu finden. Von dieser Suche handelt Literatur.

Am Erker: In Drei Minuten mit der Wirklichkeit steht die Suche nach dieser Definition von Seele im Mittelpunkt. Die beiden Tänzer Giulietta und Damián möchten als Liebespaar zusammenkommen, dürfen aber nicht, weil sie (***Spoiler Alert***) auch verwandt sind. Wie verbindest du hier Sinn und Sinnlichkeit?

Wolfram Fleischhauer: Die familiäre Verbindung der beiden als Halbgeschwister ist aus meiner Sicht kein Hindernis, obwohl ich natürlich für dieses Motiv im Roman damals ziemlich viel Gegenwind bekommen habe. Stichwort: Inzest. Man muss das aber auch sinnbildlich lesen. Im aktuellen Drehbuchentwurf sagt Giulietta zu Ihrer Mutter: 'If parents fuck their children, how do you expect to get healthy relationships?' Die Liebesbeziehung zwischen Giulietta und Damián entsteht aus ihrer Opferrolle, die dem biblischen Topos nachempfunden ist: Die Sünden der Väter müssen von den Kindern bezahlt werden. Sie wurden als Kinder in ein korruptes System geboren und verbinden sich nun in einem reinen und im gewissen Sinne befreienden Akt. Ich halte die romantische Liebe zwischen zwei Halbgeschwistern, die sich im Leben vorher nicht getroffen haben, auch weder für unwahrscheinlich noch für verwerflich. Im Buch lasse ich übrigens offen, ob sie zusammenbleiben oder nicht. Es wurde, als das Buch rauskam, mehr reingelesen, als da tatsächlich steht. In der Filmversion wird es wahrscheinlich so sein, dass sie am Ende nur noch befreundet sind. Aber das ist nicht abschließend entschieden.

Am Erker: Wie bist du auf den Tango als Rahmenthema gekommen?

Wolfram Fleischhauer: Ich war selber über zehn Jahre intensiv in der Tangowelt unterwegs und wollte darüber eine Geschichte erzählen. In einer frühen Fassung gab es keine Balletttänzerin namens Giulietta, sondern nur Tangotänzer und eine deutsche Polizistin. Detektive in Krimis sind aber oft nicht besonders interessant, weil sie nie von innen her motiviert sind. Deswegen werden ihnen oft zusätzliche Probleme angedichtet, die nichts mit der Tat oder dem Geheimnis, dem sie auf der Spur sind, zu tun haben: Alkoholismus, Schlafstörungen etc. Das hat etwas Artifizielles. Deswegen habe ich die Polizisten weggelassen und nach einer 'Ermittlerin' gesucht, die aus Damiáns Welt kommt - dem Tanz. Als ich Giulietta dann geschaffen hatte, schrieb sich der Roman fast von selbst. Der ganze politische Aspekt der verschwundenen Kinder in Argentinien kam allerdings erst dazu, als ich in Buenos Aires war und vor Ort gesehen habe, wie die Mütter und Großmütter der Verschwundenen auf den Plätzen demonstrieren. Mir war die Dimension dieser Ereignisse vorher gar nicht bewusst. Es war danach unmöglich, einfach nur ein Buch über Tango zu schreiben.

Am Erker: In diese Welt kommt Giulietta, um ihren Geliebten Damián wiederzufinden, der sie in Berlin überraschend sitzengelassen hat.

Wolfram Fleischhauer: Giulietta ist an sich eine schwierige Protagonistin, weil um sie herum Dinge passieren, die sie weder versteht noch beeinflussen kann. Sie kann nur Fragen stellen. Doch am Ende der Geschichte, wenn sie als Balletttänzerin Tango tanzt und es schafft, ihren Schmerz in Kunst zu verwandeln, diese drei Minuten mit der Wirklichkeit auszuhalten, nimmt sie ihr Schicksal in die Hand. Das war sehr ergreifend. Ich hatte dieses Ende nicht geplant, und plötzlich war aus diesem jungen Mädchen eine tolle Frau und eine große Künstlerin geworden.

Am Erker: Was ist Tango für dich?

Wolfram Fleischhauer: Für mich war Tango ein Schlüsselerlebnis im Berlin der Achtzigerjahre. Damals tobte hier der militante Feminismus, und das Verhältnis zwischen den Geschlechtern war gelinde gesagt ein wenig gespannt. Diese verkorkste Kommunikation führte oft zu totaler Funkstille zwischen den Geschlechtern. Zugespitzt gesagt: Der Schwanz war an allem schuld, von Pershing bis Tschernobyl. Das war total frustrierend, und irgendwann saß ich bei einem befreundeten Leidgenossen, und er spielte mir eine Platte von Astor Piazzolla vor. Bis dahin hatte ich Tango für eine schmierige und altbackene Angelegenheit gehalten, aber was ich da hörte, war wunderbar. Dann habe ich einen Tangokurs besucht und bin danach abends auf Milongas gegangen. Siehe da: Die gleichen Frauen, die sich tagsüber auf der Uni als männerhassende Alice-Schwarzer-Gefolgschaft gebärdeten, schmissen sich hier in enge Kleider mit tiefem Ausschnitt und forderten: 'Nimm mich und tanz mit mir'. Das war irre. Wir mussten uns also verkleiden, um wieder miteinander kommunizieren zu können. Freiheit gibt es nur hinter der Maske. Die damals vorherrschende marxistisch-leninistische Demaskierung, an die wir glaubten, hatte uns auch nackt gemacht und entzaubert. Hinter der Maske des Tango war es auf einmal wieder möglich zu spielen. Das hat mich fasziniert. Ähnlich ist es ja auch manchmal in Beziehungen. Man kann Herausforderungen in einer Partnerschaft mit endlosen Therapien begegnen, um wirklich alles offenzulegen, was ein Problem sein könnte, oder man kann die kniffligen Unterschiede spielerisch angehen und einiges dabei gar nicht anfassen.

Am Erker: Wie hältst du es mit diesem spielerischen Ansatz in der Literatur?

Wolfram Fleischhauer: Es gibt aus meiner Sicht zwei Typen von Schriftstellern: die Schamanen und die Spielleute. Bei Ersteren steht im Grunde der Autor oder die Persona des Schöpfers im Vordergrund, und die Geschichte spiegelt vor allem sein Problem. Ich zähle mich eher zu den Spielern und bin als Autor in meinen Geschichten nicht sichtbar, sondern löse mich im Spiel meiner Figuren auf. Ich stelle mich also nicht vor einen Spiegel der Selbstreflexion, sondern zwischen mehrere Spiegel unterschiedlicher Sichtweisen.

Am Erker: Noch mal zum Feminismus der Achtziger: Siehst du Parallelen zur #MeToo-Debatte?

Wolfram Fleischhauer: Fikkefuchs verhandelt unter anderem die Frage, wie wir uns als Männer überhaupt noch verhalten können, ohne als Machos zu gelten oder total jämmerlich dazustehen. Was oder wie soll ein Mann eigentlich heute sein? Die Idee kam mir bei den Vagina-Monologen von Eve Ensler. Ein tolles Theaterstück, aber als ich da rauskam, dachte ich: 'Wir haben mindestens genauso viele Probleme wie ihr!' Der Blick auf Männer ist ja nicht weniger verzerrend und reduzierend als der Blick auf Frauen. Die Diskurse sind ziemlich festgefahren, und die Frage ist, wie man das wieder ein wenig auflockern kann. Ich denke, das geht nur spielerisch, selbstironisch. Ich halte Gleichstellung für etwas Selbstverständliches und erwarte, dass man sich gegenseitig anständig behandelt, aber mit den verklemmten Umgangsformen, die der Feminismus und Nachfolgebewegungen verursacht haben, kann ich nichts anfangen. Die Beziehung zwischen den Geschlechtern ist und bleibt noch immer ein ziemlich vermintes Gelände.

Am Erker: Der Film beschreibt ein Vater-Sohn-Verhältnis, das sich vor allem dadurch definiert, dass keine der beiden Generationen einen gesunden Zugang zum weiblichen Geschlecht findet. Der Vater Rocky versucht sich an viel zu jungen Frauen, weil er sich noch für einen jugendlichen Schwerenöter hält. Sohn Thorben schaut Pornos im Internet und wird handgreiflich.

Wolfram Fleischhauer: Thorben erlebt sich als sexueller Bittsteller und möchte diese Rolle nicht akzeptieren. Gleichzeitig ist er komplett triebgesteuert, aber auch entwaffnend ehrlich. Er stellt die Frage, wo denn bitte die Gleichberechtigung ist, wenn keine Frau ihn anmacht. Diesen Ansatz fand ich lustig, weil er das Ungleichgewicht im Spiel zwischen Mann und Frau auf den Punkt bringt und auf die Schippe nimmt. Die sogenannte sexuell befreite Gesellschaft ist ja eine Lachnummer. In Deutschland zahlen jede Nacht über eine Million Männer für Sex. Und ebenso viele Frauen bieten Sex für Geld. Wir haben es also eher mit einer zunehmend kapitalisierten Sexualität zu tun, mit einer Tauschökonomie, in der alle irgendwie ausgebeutet werden. Während der Motivsuche für den Film haben wir ein paar Sexclubs und Bordelle besucht. Da herrscht Hochbetrieb, und die Kunden sind keineswegs nur toxische alte Männer, sondern auch viele attraktive junge Typen, denen es 'da draußen' einfach zu kompliziert geworden ist. Es gibt Online-Plattformen, wo junge Studentinnen sich ein Nebeneinkommen verdienen, indem sie sich per App versteigern. Männer müssen nicht nur bezahlen, sie müssen sich auch noch einem regelrechten Vorstellungsgespräch unterziehen. Für Frauen ist das sicherer, sie haben die Wahl, für Männer ist das wohl der letzte Schritt in die totale Entwürdigung. Wir stehen in der sexuellen Nahrungskette ganz unten. Die erotische Macht, der wir so ausgeliefert sind, hat Mann nur dann, wenn er ein Superstar ist. Der Otto-Normalverbraucher kriegt da nicht mehr viel ab. Dagegen revoltiert Thorben - was natürlich aussichtslos ist, aber hoffentlich komisch.

 

Bibliographie:

Das Meer. Droemer, München 2018.
Fikkefuchs. Drehbuch zum gleichnamigen Film von Jan Henrik Stahlberg, 2017.
Schweigend steht der Wald. Droemer Knaur, München 2013.
Torso. Droemer Knaur, München 2011. 
Der gestohlene Abend. Piper, München 2008.
Schule der Lügen. Piper, München/Zürich 2006.
Die Verschwörung der Engel. Droemer Knaur, München 2004.
Die Purpurlinie. Knaur, München 2003.
Das Buch in dem die Welt verschwand. Droemer, München 2003
Drei Minuten mit der Wirklichkeit. Droemer Knaur, München 2002.
Die Frau mit den Regenhänden. Schneekluth,München 2001.